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Tee richtig zubereiten

Über die Zubereitung von Tee braucht man nicht lange nachzudenken – lose Teemischungen oder fertige Teebeutel mit Wasser übergießen, ein paar Minuten ziehen lassen, fertig. Aber ist es wirklich so einfach? Die richtige Zubereitung von Tee ist tatsächlich nicht weiter kompliziert, hängt aber doch von einigen wichtigen Faktoren ab.

Bei fertigen Teebeuteln steht alles Wichtige in aller Regel auf der Packung. Über die Menge des Tees oder die Ziehzeit braucht man sich also kaum Gedanken zu machen. Bei den Teesorten, bei denen die Ziehzeit als Zeitraum angegeben ist, zum Beispiel sechs bis acht Minuten, findet man die individuell beste Dauer durch Probieren heraus. Das Minimum sollte man einhalten, danach kommt es lediglich drauf an, wann der Tee einem selbst am besten schmeckt.

Grundlage für jeden Tee, das betrifft Teebeutel genauso wie lose Mischungen, ist das Wasser, mit dem man den Tee kocht. Je weicher das Wasser, desto besser ist der Geschmack. Weiches Wasser bedeutet, dass wenige Mineralien enthalten sind. Allgemein ist die Qualität des Leitungswassers in Deutschland sehr gut. Welcher Härtegrad in der eigenen Region herrscht, kann man in aller Regel online herausfinden. Vor allem in Großstädten ist die Wasserhärte oft höher, mancherorts wird das Trinkwasser auch relativ stark gechlort. Vor allem Letzteres beeinflusst den Geschmack des Wassers und damit auch den Geschmack von Tee oder auch Kaffee.

Abhilfe lässt sich hier auf zwei Arten schaffen: Man kann zur Zubereitung von Tee Mineralwasser aus Flaschen nehmen, am besten Sorten, die wenig Calcium enthalten und, zum Aufkochen im Wasserkocher, ohne Kohlensäure sind.

Die zweite Möglichkeit ist es, das Wasser durch einen Wasserfilter laufen zu lassen, bevor man es in den Wasserkocher füllt. Das ist zwar etwas mehr Aufwand, oft ist aber die Qualität von Leitungswasser sogar besser als die von Wasser aus der Flasche. Gefiltertes Wasser ist zudem nicht nur geschmacklich besser, die Geräte, in die man das Wasser einfüllt, verkalken auch deutlich langsamer. Ein Wasserfilter lohnt sich als nicht nur für Teetrinker, auch die Kaffeemaschine ist unter Umständen dankbar.

Bei losen Teemischungen stellt sich anschließend die Frage, ob man es mit schwarzem, grünem oder weißem Tee zu tun hat. Einerseits betrifft das die Wassertemperatur, die zur Zubereitung ideal ist, aber auch die Ziehzeit. Gerade bei schwarzem Tee kann es sehr stark Geschmackssache sein, wie lange man ihn ziehen lässt, bei zu langer Dauer wird er unter Umständen schnell bitter. Oft müssen Weißer Tee und auch Grüner Tee deutlich kürzer ziehen als Schwarzer Tee. Damit der Tee am Ende wirklich schmeckt, sollte man also jeder Sorte die richtige Zeit zum Ziehen lassen.

Einige Teesorten werden auch bitter, wenn sie abkühlen, man sollte also mit dem Trinken nicht allzu lange warten, wenn man seinen Tee richtig genießen will.

Ebenfalls wichtig für die Zubereitung von losem Tee ist natürlich die Menge. Wie viel der Mischung pro Tasse sinnvoll ist, hängt ebenfalls von der Sorte ab, aber auch von den eigenen Vorlieben. Als Richtwert gilt pro Tasse ein Teelöffel der Teemischung. Daran kann man sich zwar grob orientieren, aber je nach Mischung sind die Blätter größer oder kleiner oder es sind neben den reinen Teeblättern noch weitere Zutaten in der Mischung, die einen Teelöffel schneller füllen. Unter Umständen muss man hier also ein wenig experimentieren.

Zubereiten kann man losen Tee in Teefiltern aus Stoff, diese verfärben sich aber in aller Regel nach einer Weile und nehmen den Geschmack des Tees auf. Auch Einweg-Teebeutel aus dünnem Papier, die man selbst befüllt und dann in die Kanne hängt, sind eine Möglichkeit. Manche Teekannen haben integrierte Tee-Eier oder Teesiebe, man kann solche Teesiebe aber auch einzeln kaufen.

Am Ende stellte sich noch die Frage nach der Teekanne. Für grünen Tee tragen Keramik-Kannen noch einmal zur Entfaltung des Geschmacks bei. Schwarzer Tee kann problemlos in Glaskannen oder Porzellankannen gefüllt werden.

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